HTC Desire HD Smartphone: Pro & Kontra

Namenstechnisch müssen sich die diversen HTC Smartphons keinesfalls vor ihren Konkurrenten verstecken: Im Vergleich zu öden Artikelbezeichnung à la C3-01 (Nokia) klingen die Produktnamen des fernöstlichen Elektro-Riesen geradezu exotisch. Auch das folgende Modell, das Desire HD, kann mit solch einem wohlklingenden Namen aufwarten. Ob das Smartphone jedoch wirklich für Sehnsüchte beim Benutzer sorgt, und ob diese positiv oder negativ zu bewerten sind, klärt der folgende Handy-Test.

HTC Desire HD Smartphone: Das Design

Als direkter Nachfolger des „Desires“ weist das Desire HD äußerlich eine entsprechende Gemeinsamkeit auf. Dennoch lassen sich einige Unterschiede finden. So füllt der Touchscreen nun beinahe komplett die Vorderseite des Geräts aus. Somit halten sich die Ausmaße von 12,3 x 6,8 Zentimeter noch im Rahmen, da sogar Schnellwahltasten auf dem Touchscreen in Form von vier Sensorfeldern ihren Platz finden. Mit einem hochwertigen Aluminiumgehäuse liegt das Gerät übrigens sehr gut in der Hand. Allerdings muss der Benutzer auch eine recht hohe Tiefe von rund 1,2 Zentimetern in Kauf nehmen.

Die Hardware des HTC Desire Handys im Überblick

Trotz des etwas weiter zurück liegenden Verkaufsstarts im Dezember 2010 kann das HTC Desire HD Smartphone mit einer doch recht aktuellen Hardware aufwarten. So löst der angenehm große 4,3 Bildschirm mit einer Pixelrate von 480 x 800 Bildpunkten Inhalte klar und flüssig auf. Leider hat HTC auf die Verwendung eines AMOLED Bildschirms verzichtet und vielmehr auf den Einsatz eines S-LCD Displays gesetzt. Die Kontrast- und Farbwerte fallen demnach nicht ganz so atemberaubend wie bei den aktuellen Alleskönnern à la Galaxy S2 aus. Im Inneren des Desire HD stecken ebenfalls leistungsstarke Hardwarekomponenten, denen zeitgleiche Veröffentlichungen kaum das Wasser reichen konnten, mittlerweile allerdings zum Standard eines Smartphones zählen: So befinden sich ein 1 GHz starker „Snapdragon Prozessor“, ein 768 MB großer Arbeitsspeicher und ein freies Speichervolumen von 1,5 GB innerhalb des rund 1 Zentimeter tiefen Innenraums. Der interne Speicher darf übrigens per Micro SD-Karte um maximal 32 GB aufgestockt werden.

Infos zum HTC Desire HD Smartphone bei htc.com (Screenshot 14.05.2012)

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HTC HD DESIRE: Wie gut sind Akku und Kamera?

Zu guter Letzt seien noch Akku und Digitalkamera bewertet. Die Handy-Batterie schneidet mit einer Leistung von 1.230 mAh nach heutigem Maßstab eher mittelmäßig ab: Rund viereinhalb Stunden lang darf mit dem Desire HD telefoniert werden. Bestnoten gibt es jedoch nach wie vor für die Digitalkamera. Die 8 Megapixel starke Handy-Linse hat selbst aktuellen Kompaktkameras so manches voraus. Autofokus, Blitzlicht, Geo-Tagging und viele weitere „Sofort-Bearbeitungsprogramme“ lassen das Smartphone zum Geheimtipp für Hobby-Fotografen aufsteigen. Den Namenszusatz HD verdankt das Handy übrigens nicht nur dem hochauflösenden Bildschirm, sondern auch der Aufnahmefunktion von Videos in HD-Qualität!

Software auf dem HTC Mobiltelefon

Mit dem Betriebssystem Android in der Version 2.2 stellt das HTC Phone längst keine aktuelle Software bereit. Ein Update auf die neueste Android Version (4.0) ist übrigens ebenfalls nicht vorhanden. Immerhin kann das Desire HD mit einer netten Benutzeroberfläche (Sense) aufwarten und ein wirklich angenehmes Surfen im Internet bieten: Per HSPA Verbindung geht es mit rein theoretischen 14,4 MB pro Sekunde äußerst flott und hochauflösend durchs weltweite Netz. Einen großen Pluspunkt stellt zudem die Fastboot-Technik dar: Nur zweieinhalb Sekunden benötigt das Handy, um sich aus dem ausgeschalteten Zustand in den einsatzbereiten zu versetzen!

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Preis und Verfügbarkeit

Das HTC Desire HD Smartphone lässt sich – wie beinahe jedes andere Smartphone – in der Produktpalette des Internethändlers Amazon finden. Dort kostet es derzeit rund 260€ (Stand Mai 2012), und wird kostenlos versandt. Andere Anbieter wie billiger.de oder idealo.de bieten ebenfalls das Desire HD an, können die Preise des Amazon-Vertriebs jedoch nicht unterbieten.

Apple iMac MC814D/A – Was vom Kauf abhalten könnte… | Oder: Blenden tut nicht nur der Preis!

Beim Apple iMac MC814D/A handelt es sich um das teuerste Modell der derzeit aktuellen (Stand: Mai 2012) Baureihe des iMac. Der All-in-One Desktop-PC verfügt über ein 27 Zoll großes Display, welches die beeindruckende Auflösung von 2560×1440 Pixeln unterstützt und somit ein noch klareres Bild als Full-HD Bildschirme bietet. Vor allem eben dieses Display kann vollends überzeugen. Durch den edlen Glasüberzug an der Front lässt sich der Bildschirm problemlos säubern, ohne das Display zu schädigen. Des weiteren ermöglicht die LED-Hintergrundbeleuchtung klare Bilder mit satten Farben. Das einzige Problem für viele Menschen ist allerdings die starke Reflektivität des Displays. Bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Bild nur noch schwer zu erkennen. Glücklicherweise werden demnächst neue iMacs erscheinen, bei denen Gerüchten zufolge auch ein mattes Display vor dem Kauf wählbar ist. Bei diesem Modell muss man sich allerdings mit diesem störenden Faktor zufrieden geben.

Apples Mac OS X Lion

Neben dem qualitativ sehr hochwertigen Display überzeugt vor allem Apples Betriebssystem Mac OS X Lion, welches aktuell auf den ausgelieferten Produkten installiert ist. Das System bootet sehr schnell, und man kann auf alle wichtigen Programme sofort zugreifen, indem man diese nach der Installation in das übersichtliche Dash legt, welches sich am unteren Bildschirmrand befindet. Um etwas tiefer in das Betriebssystem einzusteigen, muss man sich zwar länger damit beschäftigen als unter Windows, dafür bietet Mac OS X dafür weitaus mehr Möglichkeiten bei der Anpassung. Hervorragend ist laut Hersteller außerdem der Schutz vor Viren und Trojanern. Dies trifft allerdings nur bedingt zu, nämlich in der Hinsicht, dass es nur extrem wenige Viren für Macs gibt. Das Betriebssystem ist grundsätzlich nur einem Minimum an Angriffen ausgesetzt, ganz im Gegensatz zum Konkurrenten Windows, allerdings verfügt Apple über fast gar keine Sicherheitsmaßnahmen in diesem Bereich. Wenn man also doch einmal auf Viren stößt, die einen Mac befallen können, kann das große Probleme mit sich bringen. Erst vor einigen Wochen sorgte ein solcher Trojaner für Aufsehen, der insgesamt über 600.000 Macs infizierte.

Apple iMac MC814DA bei Amazon (ANZEIGEN)

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Ist der Preis gerechtfertigt?!

Wenn man auf den hohen Preis des Geräts schaut, so ist schnell klar, dass dieser vor allem durch das hochwertige Display und das (im Normalfall) schnelle Betriebssystem zurückzuführen ist. Allerdings können die verbauten Systemkomponenten da nicht ganz mithalten. Dieser iMac verfügt über einen Intel Core i5 Prozessor mit 3,1 Gigahertz – bereits Computer für weniger als 1000 Euro nutzen jedoch schon den i7-Standard mit ähnlich hoher Leistung. Auch die beinhalteten 4 Gigabyte Arbeitsspeicher sind eher typisch für 500 Euro teure Geräte – bei einem solchen Preis sollten mindestens 8, eher aber sogar 16 Gigabyte enthalten sein. Auch die Grafikkarte ist für diesen Preis nicht ganz aktuell – wenigstens lassen sich alle diese Komponenten bei einer Bestellung im Apple Store noch aufrüsten, allerdings wiederum für happige Kosten.

Fazit zum Apple iMac MC814D/A

Insgesamt ist festzuhalten, dass die eher schwachen Systemkomponenten durch das schnelle Betriebssystem zwar wieder fast ausgeglichen werden, der Preis ist dann aber allerdings noch immer extrem hoch. Im Bereich der All-in-One PCs ist der iMac MC814D/A aktuell dennoch einer der besten Computer. Hier finden Sie diesen iMac bei Amazon…

Asus Essentio CG8250-DERE35 Gaming Desktop – wie gut ist die Maschine?

Ein richtig guter Gaming-PC muss viele Aufgaben auf einmal erledigen können. Neben einer entsprechenden Leistung für Spiele werden die Systeme schließlich häufig auch als echte Multimediastationen eingesetzt, auf denen auch Filme geschaut, Musik gehört und vieles andere mehr gemacht wird. Asus stellt mit dem Essentio CG8250-DERE35 Gaming Desktop ein entsprechendes Modell vor und platziert das Gerät mit dem aufgerufenen Preis um 1.000 Euro im Mittelfeld der Gaming-PCs. Unser Artikel zeigt, was Spieler von dem System erwarten dürfen.

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Asus Essentio CG8250-DERE35

Der Asus Essentio CG8250-DERE35 Gaming Desktop gehört zwar nicht in das oberste Preissegment der Gaming-PCs, hinsichtlich der CPU lässt er jedoch trotzdem keine Wünsche offen. Ausgestattet ist das Desktop-System mit einem Intel® Core™ i7-2600, einer Vierkern-CPU, die auch die anspruchsvollsten Aufgaben leicht bewältigen kann. Das gilt durchaus nicht nur für Spiele, sondern auch für alle sonstigen Office-Anwendungen. Als Grafikkarte kommt eine NVIDIA GeForce GTX 550Ti Grafik (1024 MB) zum Einsatz, die ausreichend Leistung bietet für alle aktuellen Spieletitel. Hier sollte jedoch beachtet werden, dass es sich nicht mehr um ein High-End-Modell handelt und dass etwa bei solchen Einstellungen wie der Kantenglättung Einschränkungen hingenommen werden müssen. Dennoch handelt es sich hierbei um eine sehr gute Grafikkarte, die für die meisten Anwender ausreichend sein sollte. Weiterhin überzeugt der Essentio CG8250-DERE35 auch mit einer üppigen Festplattenausstattung.
Mit einer 1000 GB-Festplatte mit 7.200 RPM sollte auch das Speichern großer Videoarchive kein Problem darstellen. Schade ist es allerdings, dass man auf eine moderne SSD-Festplatte für den schnelleren Start des Betriebssystems verzichtet hat. Dafür ist das Gerät jedoch mit üppigen 8 GB-Arbeitsspeicher ausgestattet, was sich nicht alleine bei Spielen, sondern vor allem auch bei der Video- oder Fotobearbeitung bemerkbar macht. Als Betriebssystem wird Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Version angeboten.

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Weitere Ausstattung: Multimedia und Peripherie

Ein kleiner Wermutstropfen bei diesem Gaming-PC ist das fehlende Blu-Ray-Laufwerk. Während Spiele heute digital bezogen werden oder als DVDs im Einzelhandel geliefert werden, ist der Nutzer für die Wiedergabe von hochauflösenden Filmen auf das Blu-Ray-Medium angewiesen. Dafür punktet das System jedoch bei den Eingabegeräten und bietet sowohl eine hochwertige Tastatur als auch eine präzise funktionierende Maus. Häufig wird bei Komplettsystemen wie diesem an der Peripherie gespart, Asus geht hier jedoch einen anderen Weg, was sehr begrüßenswert ist. Zudem sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das DVD-laufwerk zugleich auch einen Double Layer-Brenner beherbergt. Ein wichtiges Ausstattungsmerkmal für alle diejenigen, die ihre Filme und große Datenmengen gerne sichern möchten. Das Design des Towers ist schlicht und minimalistisch gehalten und macht einen hochwertigen Eindruck.

Mögliche Bezugsquellen des Asus Essentio CG8250

Der Asus Essentio CG8250-DERE35 Gaming Desktop wird etwa bei Amazon angeboten sowie bei Alternate, redcoon und vielen anderen Shops. Die Preisspanne ist dabei erheblich und bewegt sich aktuell zwischen 930 und 1.660 Euro (Stand: Mai 2012). Hier finden Sie den Asus Essentio 8250 bei Amazon…

Acer Aspire Predator G7760 Desktop-PC – Höllen-Spielmaschine für Gamer?

Gaming-PCs benötigen in der Praxis vor allem eines: Leistung. Schließlich Spieler die anspruchsvollsten Kunden überhaupt, wenn es um den Kauf eines Desktop-PCs geht. Acer hat mit dem Predator G7760 einen weiteren solchen Gaming-PC vorgestellt (siehe acer.de), der mit einer schnellen Vierkern-CPU, einer Hochleistungsgrafikkarte von nvidia und einem Blu-Ray-Laufwerk die Ansprüche der Spieler befriedigen soll. In unserem Artikel klären wir, ob dem Hersteller das gelungen ist.

Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des G7760

Das Herzstück des PCs ist ein Intel Core i7-2600k Prozessor, der mit 3,40 GHz getaktet ist und einen 8MB shared L3 Cache besitzt. Hierbei handelt es sich zwar nicht um das Flaggschiff der Intel-Produktpalette, der Prozessor ist aber bei fast allen gängigen Spieleanwendungen kaum an seine Grenzen zu bringen. Im Praxistest zeigt sich, dass die Grafikkarte in jedem Fall der limitierende Faktor ist, nur sehr selten werden wirklich alle vier Kerne des Prozessors beansprucht. Interessant für diejenigen, die nicht nur Spiele spielen möchten, ist auch die Tatsache, dass dieser Prozessor bei solchen Aufgaben wie der Videobearbeitung, dem Komprimieren- und Dekomprimieren von Dateien und bei Office-Anwendungen Spitzenwerte erreicht. Mit einer solchen CPU kann der Anwender also nichts falsch machen.

Ebenso wichtig ist jedoch auf die Grafikeinheit. Der Acer Aspire Predator G7760 setzt hier auf die GTX 580 von nvidia und verzichtet damit auf die allerneueste Grafikkartengeneration des Herstellers. Schließlich wurde in diesem Jahr bereits die GTX 680 eingeführt und die Mehrkern-Grafikkarte GTX 690 angekündigt. Dennoch kann gesagt werden, dass es sich hierbei noch immer um ein High-End-Modell handelt, mit dem praktisch alle aktuellen Spiele auf dem Markt selbst in den höchsten Einstellungen flüssig gespielt werden können.

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Das soll den Acer von der Konkurrenz abheben

Wer seinen Gaming-PC auch für das hochwertige Heimkinoerlebnis nutzen möchte, der ist mit dem G7760 gut bedient. Schließlich wir neben einem Blu-Ray-Laufwerk auch eine High Definition Audio (7.1 Kanäle) Soundeinheit verbaut, so dass dem Anschluss der Mehrkanal-Audioanlage nichts im Wege steht. Ein besonderes weiteres Feature ist in dem Intel® Extreme Tuning Utility (IXTU) zu sehen. Da der Computer über eine Wasserkühlung verfügt, ergeben sich vielfältige Übertaktungsmöglichkeiten, die von diesem Tool laut Hersteller automatisch und nur nach Bedarf genutzt werden. Das ist insbesondere für solche Anwender interessant, die sich mit diesem Thema nur wenig auskennen und dennoch das Leistungspotential ihres neuen PCs voll ausschöpfen möchten. Durch das Tool soll durch eine gezielte Übertaktung nur nach Bedarf etwa während des Spielens auch dazu beigetragen werden, dass die Langlebigkeit der Komponenten des Computers erhöht wird.

Wo es den neuen G7760 zu kaufen gibt

Der Acer Aspire Predator G7760 ist bspw. bei Amazon erhältlich sowie bei notebooksbilliger, cyberport und vielen anderen Onlineshops. Wer sich für den neuen Gaming-PC von Acer interessiert muss mit einem Preis von 1.660 bis 2.140 Euro rechnen (Stand: Mai 2012). Hier zum Acer Predator G7760 bei Amazon…

Apple iMac MC508D/A

Der iMac MC508D/A ist ein Desktop-PC des US-amerikanischen Herstellers Apple Inc.

Integrierte Hardware gut für Multimedia- und Office-Aufgaben, für Spieler ungeeignet:
Der verbaute Prozessor ist Intels i3-Serie entnommen und verfügt über eine Taktfrequenz von 3,06 GHz und einen L3-Cache von 4 MB shared, zudem wird Intels Hyper-Threading-Technologie unterstützt, welche zahlreiche simultane Rechenvorgänge ermöglicht. Darüber hinaus sind insgesamt 4096 MB Arbeitsspeicher des Typs DDR3-SDRAM mit einer Taktfrequenz von 1333 MHz verbaut, der Arbeitsspeicher ist auf bis zu 16384 MB erweiterbar. Als primäre Grafikkarte dient ATIs Radeon HD 4670 mit 256 MB GDDR3-Speicher. Die integrierte SATA-Festplatte arbeitet mit 7200 U/Min. und besitzt eine Speicherkapazität von 500 Gigabyte. Apples SuperDrive-Laufwerk liest Formate wie DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW in 8-facher und Double-Layer-Formate in 4-facher Geschwindigkeit, außerdem werden die Datenträger von einem automatischen Einzug erfasst.

Erstklassiger Bildschirm, der bei hellen Lichtverhältnissen jedoch spiegelt:
Der Bildschirm des Apple iMac MC508D/A ist ein TFT-Aktivmatrix-LCD-Bildschirm mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Hochglanzanzeige und IPS-Technologie. Die Bildschirmdiagonale umfasst 54,61 cm (21,5 Zoll). Die maximale Bildschirmauflösung des 16:9-Bildschirmes beträgt 1920 x 1080 Pixel und unterstützt somit hochauflösende Full High Definition-Inhalte mit bis zu 1080p. Die Bildschirmhelligkeit beträgt 330 cd/m². Der typische Betrachtungswinkel beträgt 178° horizontal und vertikal.

Anschlüsse, Schnittstellen und Kommunikation:
Der iMac MC508D/A aus dem Hause Apple ist mit zahlreichen Schnittstellen und Anschlüssen ausgestattet. Insgesamt sind vier USB 2.0-Schnittstellen verbaut, darüber hinaus finden sich eine Firewire 800- sowie eine Infrarot- und Bluetooth 2.1+EDR-Schnittstelle am Gehäuse. Weitere Anschlüsse sind VGA und DVI via Mini DisplayPort. Zu den Audioanschlüssen zählen Line in (Audio in / Mikrofon in) via analoger Audioeingang/optisch-digitaler Audioeingang und Line out (Kopfhörer/Lautsprecher) via Kopfhöreranschluss/optisch-digitaler Audioausgang. Weitere Besonderheiten des Mini DisplayPort-Ausganges sind das integrierte Mikrofon und die Unterstützung für das Apple iPhone Headset mit Mikrofon und die iSight-Kamera. Die Verbindung zum Netzwerk und Internet wird mittels 10/100/1000Base-T Gigabit-Ethernet-Netzwerkkarte oder via AirPort Extreme 802.11n Wi-Fi (kompatibel mit IEEE 802.11a/b/g) hergestellt. Zwei integrierte Lautsprecher werden von zwei Hochleistungsverstärkern zu je 17 Watt unterstützt. Ein Kartenlesegerät des Typs SDXC liest alle gängigen Speicherkarten.

Lieferumfang und Garantie:
Im Lieferumfang sind der im Monitor integrierte Desktop-PC, Apples Magic Mouse und Wireless Keyboard sowie ein umfangreiches Softwarepaket mit Betriebssystem Mac OS X Snow Leopard enthalten. Die Garantie muss kostenpflichtig erweitert werden, um ausreichenden Schutz zu garantieren, darüber sollte sich der Käufer vor dem Erwerb informieren.

Fazit:
Der Apple iMac MC508D/A verfügt über einen hochwertigen Monitor. Die verbauten Komponenten überzeugen bei Bild- und Videobearbeitung und Office-Anwendungen, enttäuschen allerdings bei aktuellen High-End-Games auf ganzer Linie. Design und Verarbeitung sind sehr hochwertig, ebenso die Schnittstellen. Der Preis liegt bei zirka 1129,00 Euro (amazon.de und mediamarkt.de – Stand: November 2010).

Samsung I8910 HD 8 GB

Selbst Neider müssen wohl zugeben, dass man mit dem „I8910 HD 8 GB“ des südkoreanischen Herstellers „Samsung“ in der obersten Liga spielt.

Die Ausstattung

Angesichts von 360 x 640 Pixeln, 16,7 Millionen Farben und einer Diagonale von 94 mm sollte man bei dem AMOLED-Touchscreen-Display wohl eher von einem Bildschirm sprechen. Dieser Bildschirm dominiert die Front des „I8910 HD 8 GB“ und bietet eine brillante und kontrastreiche Darstellung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen. Die einzigen weiteren Elemente der Vorderseite sind noch die zweite Kamera für Videotelefonate sowie die beiden Schnellzugriffstasten. Auf seinem Rücken trägt das im Sommer 2009 erschienene Smartphone einen äußerst kräftigen Lithium-Ionen-Akku (1.500 mAh), der das Gerät laut Hersteller für bis zu 25 Tage in Bereitschaft hält oder alternativ Anrufe bis zu 13,5 Stunden ermöglicht. Über dem Akku werkelt eine CMOS-Kamera mit einem 3-fachen digitalen Zoom und sagenhaften 8 Megapixeln.

Das Innenleben

„Unter der Haube“ hat das „I8910 HD 8 GB“ nicht nur reichlich Funktionen, es glänzt auch mit besten Zahlen und Werten. So arbeitet das Gerät in allen verfügbaren sechs Frequenzen (4 x GSM, 2 x UMTS) und ist dabei Dank des 600 MHz-Prozessors alles andere als langsam. Insbesondere die Übertragung der Datenpakete kann davon profitieren, denn hier liegen die Geschwindigkeiten zwischen 57,6 KBit/s (Download GPRS) und maximalen 7,2 MBit/s im HSDPA-Modus. Auch beim mobilen Internet (WAP 2.0, xHTML), den Mail-Funktionen (POP3, IMAP4, SMTP beim Versand bzw. IMAP Idle beim Anzeigen) gibt es keine Wartezeiten oder gar Ladebalken. Die Anzeigeposition passt sich durch die Lagesensoren natürlich der jeweiligen Geräteposition an, wobei auch das flott von statten geht.

Für den Offline-Datenaustausch bzw. die Synchronisation mit dem PC („XP“ und „Vista“) bringt der Kraftprotz eine Micro-USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Verbindung mit.

Auch im Multimedia-Bereich gibt es beim „I8910 HD 8 GB“ nichts zu meckern. 15 (!) Audioformate und 6 Videoformate sprechen für sich und individuelle Playlisten, Equalizer, ein Radio mit Speicherfunktion sowie ein TV-Ausgang sind nur einige der Möglichkeiten, die man mit dem Gerät hat.

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Kyocera FS-C5100DN Farblaserdrucker

Dieser sparsame Laserdrucker schafft bis zu 21 Seiten pro Minute und ist für etwa 2800 Seiten pro Monat konzipiert. Dadurch ist er bestens geeignet als Netzwerkdrucker in mittleren und großen Unternehmen, er lässt sich aber auch über einen herkömmlichen USB-Anschluss mit dem PC verbinden. Für Farbrausdrucke ist das Gerät bestens geeignet, da er über ein maximale Auflösung von 9600 x 600dpi verfügt.

Nach dem Einschalten muss sich der Anwender nicht einmal eine Minute gedulden bis der erste Ausdruck erfolgen kann. Der Laserdrucker verfügt über eine 250 Blatt Papierkassette und über eine 150 Blatt Multifunktionszufuhr, über die auch DIN A6 Papier bedruckt werden kann. Hätte der Hersteller kurz nachgerechnet wäre ihm sicher aufgefallen, dass man bei 2800 Ausdrucken mit Papier aus der Hauptkassette alle zwei Tage eine Auffüllung erfolgen muss. Hier wäre eine größere Papierkassette angebracht gewesen.

Laut Kyocera sind dir Druckkosten des FS-C5100DN die geringsten seiner Klasse, vorausgesetzt man nutzt den richtigen Toner. Das Gerät lässt sich mit allen gängigen Windowsbetriebssystemen, mit Mac OS 10.2 oder höher, UNIX und LINUX betreiben. Das integrierte Kostenstellenmanagent kann bis zu 100 Kostenstellen verwalten. Mit 256MB RAM internen Speicher wird der Drucker nicht gerade hochgerüstet ausgeliefert, eine Erweiterung bis zu 1.280 MB RAM ist aber möglich und je nach Anwendungsbereich auch sinnvoll. Positiv zu vermerken ist die Verarbeitung von bis zu 220g Papier. Dadurch lassen sich auch farbige Visitenkarten und Einladungen drucken. Durch die integrierte Duplexeinheit lassen sich beidseitige Ausdrucke anfertigen, wodurch der Verbrauch an Papier verringert wird. Die Kassetten für diesen Druckertoner lassen sich für die 3 Grundfarben und schwarz natürlich separat austauschen. Während das Gerät im laufenden Betrieb gut 400 Watt Leistung verbraucht, sind es im Sleepmodus nur 7 Watt.

Obwohl das Design von F. A. Porsche stammt ist der Drucker nicht wirklich schöner als andere Laserdrucker: Ein 28 kg schwerer, grauer Kasten. Aber alles in allem ist es leistungsfähiges Gerät, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten bietet.

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Kyocera Farb Laser Drucker FS C5100D N

Brother MFC-8460N Multifunktionsgerät (Laser) | Ein fast perfektes Multifunktionsgerät

Das Brother MFC-8460N Multifunktionsgerät (Laser), mit den Maßen 45 x 53,1 x 47,5 cm und einem Gewicht von 17 kg, ist aufgrund des Platzbedarfes vorrangig für größere Büros geeignet. Es dient als Laserdrucker, Kopierer, Laserfax und Farbscanner und soll laut Hersteller bis zu 28 Kopien bzw. Laserdruckdokumente mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi pro Minute schaffen. Als Farbscanner erreicht es eine Farbtiefe von 48 Bit und die optische Auflösung liegt bei 600 x 2.400 dpi. Selbstverständlich besitzt das MFC-8460N eine PC-Fax-Funktion und kann im LAN genutzt werden. 32 MB Speicher, erweiterbar bis zu 544 MB, sind ebenfalls mit an Bord.

Auf den Meinungsportalen ciao.de und amazon.de wird das Gerät von Verbrauchern recht positiv bewertet. Lob gibt es für die einfache Installation, die nutzerfreundliche Handhabung und für die Qualität des Druckbildes. Der Seiteneinzug funktioniert exakt und auch im Fax- und Kopierbetrieb sind, laut Aussage der Testverbraucher, kaum Fehler festzustellen. 40 Ziel- und 300 Kurzwahlspeicher sorgen für Zeitersparnis und auch das Fassungsvermögen der Papierkassette mit 250 Blatt kommt bei den Nutzern gut an. Ebenfalls ein sehr gutes Urteil bekommt die Geschwindigkeit beim Drucken und Kopieren. Als Laserfax wird eine Übertragungsgeschwindigkeit von 33.600 bps erreicht.

Nicht ganz so hervorragend schneidet die Scanner-Qualität ab. Mit einem Profiscanner kann das MFC-8460N offenbar nicht mithalten. Kritik gibt es auch für die hohe Geräuschentwicklung des Druckwerkes. Nutzer der Serienfax- Funktion sollten zudem daran denken, dass die Software nur 50 bis zu Empfänger erlaubt.

Käuflich erwerben kann man das Multifunktionsgerät u.a. bei amazon.de für knapp 340 Euro. Den passenden Lasertoner gibt es dort für ca. 89 Euro. Die Kapazität ist mit 7000 Seiten angegeben und der Tonerwechsel soll mit wenigen Handgriffen erledigt sein.

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Brother MFC 8460 N

BenQ MP623 DLP XGA Projektor HDMI

Mit dem MP623 bietet BenQ einen bezahlbaren Allroundbeamer an. Ob für die Präsentation auf Arbeit oder zum Einsatz im Heimkino, der Beamer erfüllt alle notwendigen Anforderungen. Das Bildformat lässt sich für jeden Einsatzbereich von 4:3 in 16:9 einstellen. Durch die maximal erreichbare Bilddiagonale von bis zu 7,62 Meter kann das Bild auch noch aus einer größeren Entfernung deutlich erkannt werden.

Der BenQ MP623 ist ein DLP Projektor mit einer nativen Auflösung von 1024 x 768 Pixeln. Dieser Mittelklasse Beamer überzeugt laut c’t vor allem durch die gute Farbdarstellung und der hohen Lichtstärke von 2500 ANSI-Lumen. Somit kann der BenQ MP623 auch in helleren Räumen ohne ein Abdunkeln genutzt werden. Die Wandfarbkorrektur des Beamers soll laut BenQ auch bei einem Anstrahlen verschiedener Wandfarben ein farbechtes Bild möglich machen.

Besonders zu erwähnen ist die HDMI Schnittstelle, die es möglich macht einen BluRay Player oder die Playstation 3 an den Beamer anzuschließen. Der HD-Ready Beamer kann dadurch auch im Heimkino eingesetzt werden. Darüber hinaus lassen sich auch Computer über den VGA Anschluss und DVD Player über den S-Video Eingang anschließen. Der Hersteller verspricht, dass das Anschauen von Filmen durch die geringe Geräuschentwicklung von maximal 31 dB nicht getrübt wird. Auch die Lampenlebensdauer von bis zu 4000 Stunden spricht für ein langes, unbeschwertes Heimkinoerlebnis.

Auch die Erfahrungsberichte bei idealo.de und testeo.de sind hauptsächlich positiv. Besonders die geringe Lautstärkeentwicklung und die hohe Lichtstärke werden hier erwähnt. Aber auch die unterschiedliche Nutzung wird dabei dargestellt. Manche nutzen den Beamer für Schulungen andere hingegen zum Fußball schauen.

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BenQ MP623 Beamer

Acer P1165 Projektor

Der Acer P1165 Projektor ist ein Beamer, welcher im Heimbereich großflächige Projektionen an die Wand ermöglicht. Dies wird erreicht durch die sogenannte DLP Technologie mit Acer Color Boost. Diese soll laut Hersteller eine Auflösung von bis zu 800×600 ermöglichen, wobei diese sowohl mit dem Format 4:3 als auch 16:9 kompatibel ist. Die Helligkeit ist hierbei 2400 ANSI Lumen und es existiert ein Kontrast von 2000:1. Dies soll auch ein scharfes und helles Bild im Tageslicht ermöglichen.

Bei den Anschlüssen findet man eine DVI, VGA, S – Video und Composit Anschlussbuxe vor. Der Anbieter wirbt zudem mit einer geringen Geräuschentwicklung, welche auch bei einem langen Betrieb bestehen soll. Die eigentliche Lieferung besteht aus dem P1165, einem Stromkabel, einer Tragetasche, einer Fernbedienung mit Batterien, ein VGA Kabel, ein Composit Video Kabel und einer Anleitung. Letzterer ist zudem eine CD beigelegt. Der gesamte Lieferumfang wiegt 6 kg, wovon der Beamer selbst die Hälfte wiegt.

Die Kundschaft vermag dieses Gerät durchaus zu überzeugen. So wird zunächst das gute Preis-Leistungsverhältnis gelobt, welches so bei keinem anderen Artikel dieses Sektors zu finden sein soll. Aber auch die Leistungsfähigkeit vermag zu überzeugen, welche scharfe Bilder bei einer leisen Geräuschkulisse ermöglicht. Daneben existieren nur einige kleine Schwachstellen, welche sich dennoch häufig in Kundenrezessionen lesen lassen. So ist zum einen die Zoomfunktion nur ungenügend ausgeprägt. Darüber hinaus ist das Gerät relativ groß und unhandlich, was jeden Transport unnötig umständlich gestaltet. Insgesamt ist der Acer P1165 Projektor jedoch ein durchaus lohnenswertes Produkt, welches in seiner Preisklasse an Qualität wohl nicht übertroffen werden dürfte.

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Acer P 1165 Beamer